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Schlafexperten-Tipps: Schlafwissen für erholsame Nächte

Egal, ob klein und zierlich oder groß und kräftig – jede Person mit jeder Körperform möchte erholsam und gesund schlafen. Die bestmögliche Entlastung sowie eine natürliche Haltung der Wirbelsäule sind hierbei für die nächtliche Regeneration des Körpers von großer Bedeutung. Die Lösung: ein individuelles, Ihnen optimal angepasstes Bettsystem.

Guter Schlaf ist Teamwork

Wenn Sie Ihr Bettsystem optimal auf Ihre Körpergröße, Körperform und Ihr Gewicht anpassen möchten, reicht es nicht, im Internet einen vermeintlich passenden Härtegrad zu recherchieren und dann direkt eine Matratze zu kaufen. Denn ein höheres Gewicht geht nicht notwendigerweise mit einem höheren notwendigen Härtegrad einher. Im Gegenteil: Besonders in diesem Fall sollte die steigende Druckempfindlichkeit des Körpers nicht außer Acht gelassen werden. Eine härtere Matratze kann einer höheren Belastung zwar etwas länger standhalten, belastet den Körper jedoch mehr, als dass sie seine Regeneration unterstützt und Entspannung bietet.
Für das optimale Ergebnis und somit einen erholsamen Schlaf kommt es auf das Zusammenspiel zwischen Matratze und Unterfederung an. Beide Einheiten sollten mittels spezieller Messverfahren auf Ihre Größe, Körperform sowie ihr Gewicht ausgerichtet werden, um sich optimal zu ergänzen. Schlafen Sie lieber auf der Seite, auf dem Rücken oder doch häufiger auf dem Bauch? Auch diese Informationen werden für das perfekte Schlaf-Ergebnis in die Anpassung Ihres Bettsystems mit einbezogen. Aber keine Sorge: Sie müssen nun nicht das Maßband aus der Nähkiste holen und sich von oben bis unten selbst vermessen. Unsere Experten im dormabell Fachgeschäft in Ihrer Nähe finden für Sie das Bettsystem, das Ihnen am besten „liegt“.

1000 Körperformen, ein Weg zum passenden Bett

In Zusammenarbeit mit dem Ergonomie-Institut München (EIM) Dr. Heidinger, Dr. Jaspert, Dr. Hocke GmbH wurde ein ausgeklügeltes MessSystem entwickelt, mit dessen Hilfe jeder Person eine auf seinen Körper angepasste Kombination aus Matratze und Unterfederung empfohlen werden kann.



Das Bettsystem dormabell Innova bietet anhand der Daten, die mit dem dormabell MessSystem 2.0 gewonnen werden, eine Kombination aus einer justierbaren und optimal passend für Sie eingestellten Unterfederung sowie einer geeigneten Matratze, die es in 4 Festigkeiten gibt und somit auch für Personen bis 140 kg geeignet sind.

Liegekomfort trifft auf optimales Schlafklima

Die Punktelastizität und die Körperzonen-Stützung sind wichtige Qualitätskriterien für ergonomisch ausgetüftelte Matratzen. Doch auch an die klimatischen Eigenschaften Ihres Bettsystems sollten Sie die höchsten Ansprüche stellen. Auch hier spielen körperliche Faktoren bei dem individuellen Klimaempfinden eine entscheidende Rolle. Während Personen mit einem sehr niedrigen Körpergewicht dazu neigen, sehr sensibel auf Kälte zu reagieren, nimmt bei höherem Gewicht das Unwohlsein bei höheren Temperaturen zu. Die Matratzen-Serie dormabell Innova bietet eine große Auswahl an verschiedenen Ausführungen, um den individuellen Bedürfnissen gerecht zu werden.

Verlassen Sie sich bei der Auswahl Ihres individuell passenden Bettsystems also nicht nur auf Empfehlungen, die sich ausschließlich auf Ihr Gewicht beziehen. In Bezug auf die richtige Ergonomie, Druckentlastung und ein angenehmes Schlafklima sollten stets alle möglichen Faktoren in die Zusammenstellung Ihres neuen Bettsystems einbezogen werden. Die geschulten Berater im dormabell Fachgeschäft passen das Bettsystem optimal auf Ihren Körper an und schon in kürzester Zeit können Sie die erste erholsame Nacht darauf verbringen.
Kategorie: test12345
Datum: 27.09.2017 15:45:42

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postimage
Tagesmüdigkeit ist nicht nur für die Betroffenen ein Problem, sondern kann auch für andere zur tödlichen Gefahr werden. Viele Autofahrer können wahrscheinlich von sich behaupten, schon einmal auf der Straße unterwegs gewesen zu sein, obwohl sie eigentlich zu müde dafür waren. Auch Sie? Dann sollten Sie erfahren, wie Sie gefährlichem Sekundenschlaf am besten vorbeugen können.

Trunken von zu wenig Schlaf

Sekundenschlaf gehört zu den häufigsten Unfallursachen im Straßenverkehr. Kein Wunder, denn mit steigender Müdigkeit sinkt auch die Reaktionsfähigkeit des Fahrers. Die Wirkung von zu wenig Schlaf ist in etwa mit dem Fahren unter Alkoholeinfluss vergleichbar. Nach 24 Stunden ohne Nachtruhe sind Sie ebenso wenig fahrtüchtig wie eine Person mit einem Blutalkoholgehalt von 1,0 Promille.
Führt die Übermüdung dann auch noch zu kurzem Einnicken am Steuer – dem sogenannten Sekundenschlaf – haben Sie keine Kontrolle mehr über Ihr Fahrzeug. Das mag belanglos klingen, da es ja „nur“ eine Dauer von einer oder wenigen Sekunden ist. Es lässt sich jedoch leicht ausrechnen, wie fatal diese kurze Zeit des Kontrollverlusts für Sie und andere Verkehrsteilnehmer sein kann:
Bei der Richtgeschwindigkeit von 130 Kilometern pro Stunde auf der Autobahn legt ein Fahrer, der für zwei Sekunden einschläft, ganze 72 Meter blind zurück. Mehr als die Hälfte eines Fußballfeldes. Auf einen Gegenstand auf der Fahrbahn, bremsende oder die Spur wechselnde Fahrzeuge kann im Ernstfall nicht rechtzeitig reagiert werden.

Wachmach-Mythen

Übermüdeten Autofahrern, die bereits lange unterwegs sind, wird stets unterschiedliches empfohlen, um wieder fit und fahrtüchtig zu werden. Doch nicht an allen Tipps und Tricks ist etwas dran. Das in Kaffee oder Energydrinks enthaltene Koffein kann zwar, 30 Minuten nach der Einnahme, die Aufmerksamkeit für eine Weile erhöhen. Es ist jedoch kein verlässlicher Schutz vor Sekundenschlaf.

Laute Musik und geöffnete Fenster während des Fahrens sollen ebenfalls eine effektive Methode sein, um sich einschleichende Müdigkeit zu bekämpfen. Kurzfristig sorgt es in der Tat dafür, dass man sich fitter fühlt, als zuvor. Hier besteht jedoch die Gefahr, dass Sie nicht mehr realistisch einschätzen können, wie übermüdet sie tatsächlich sind. An die erhöhte Lautstärke oder kühle Brise aus dem Fenster gewöhnen Sie sich zu schnell, um damit die Gefahr des Sekundenschlafs komplett zu bekämpfen.

Viele erfahrene, langjährige Autofahrer behaupten sogar, sie fahren routiniert genug, dass sie ihre Müdigkeit und die Fahrtüchtigkeit verlässlich einschätzen können. Müdigkeit selbst nehmen sie tatsächlich wahr. Das Einschlafen jedoch passiert reflexartig und lässt sich kaum verhindern, wenn der Körper zu stark übermüdet ist.